Mesa Redonda – Estratégias como conquistar o desconhecido

MR 1411Para facilitar o nosso entendimento global

O português é a 6ª língua mais falada do mundo; desde o Brasil, passando por Angola e até Macau, em quatro continentes.
Na cidade hanseática de Hamburgo o português é falado quase exclusivamente nos círculos próprios. Uma vez que o CL!C costuma reunir pessoas de diferentes culturas, Petra Sorge dos Santos criou há quatro anos a Mesa Redonda com suas reflexões interculturais.

Reflexões Interculturais – sempre na 2a quarta

Em tempos de globalização, a CL!C promove troca e reflexão. A Mesa Redonda reúne aqueles e aquelas que falam e trabalham com o português. A troca tem o seu foco tanto na experiência comum como nas maneiras e nos significados diferentes.

Foco em novembro:
Conquistando o desconhecido – estratégias

12.11.14 Mesa Redonda das 19 ás 21hs
Taxa de participação:   €12
CVJM Bistro
An der Alster 40, 20099 Hamburg
inscrição via info@clic-interculture.com

 

Hamburg empfing Brasilien ganz maritim

Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage vom 31.8.-2.9.2014

Zum 32.Mal trafen sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.  Diesmal war Hamburg der Gastgeber. Unternehmer, Verbandsvertreter und Politiker aus Brasilien und Deutschland kamen zum zweiten Mal nach 2002 in die Hansestadt. Und die ließ ihre maritime Stärke spielen:

Brazil-Germany in Hamburg

  • mit einem riesigen Willkommensgruß am zentralen Dock 10 im Hamburger Hafen
  • mit einem Senatsempfan in der traditionellen Fischauktionshalle
  • mit Veranstaltungen zum maritimen Cluster
  • und last but not least ging’s per Schiff zur Betriebsbesichtigung

Hamburg ist Ausgangspunkt deutsch-brasilianischer Wirtschaft

In seiner Eröffnungsrede ließ Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz nicht unerwähnt, daß 560 Hamburger Firmen mit Brasilien Wirtschaftsbeziehungen pflegen, davon sogar 144 mit eigener Vertretung vor Ort.
Die Delegation aus Brasilien war mit 250 Besuchern vielfältig besetzt. Zum ersten Mal in der Geschichte der von den Industrieverbänden BDI und CNI gemeinsam organisierten Veranstaltung war ein brasilianischer Wirtschaftsminister in Deutschland anwesend. Ministro Mauro Borges Lemos sprach über den sozialpolitischen Fortschritt des kontinentalen Brasilien. Damit machte der Staatsminister für Entwicklung, Industrie und Aussenhandel einerseits Grenzen deutlich und zeigte zugleich Chancen für die deutsche Wirtschaft auf. Angesichts der exponentiell gewachsenen Mittelschicht gibt es Nachholbedarf nicht nur bei Transport und Logistik – Themen, die auf Wirtschaftstreffen seit Jahren mit Fokus auf die Großveranstaltungen WM und Olympiade diskutiert wurden. Brasilien möchte am deutschen Know-How auch in den Bereichen Energie, Bildung und Gesundheit partizipieren.

Auch Hindernisse kamen zur Sprache

Auf den Podien am Montag wurden die meisten dieser Bereiche explizit debattiert. Auch Hindernisse im Ausbau der deutsch-brasilianischen Beziehungen flackerten immer wieder auf. Ob das die Einfuhrzölle in Brasilien, die Protektion der deutschen Landwirtschaft, der Stau im Freihandelsabkommen zwischen Mercosul und EU oder auch das fehlende Doppelbesteurungsabkommen waren. Letzteres war 2005 von Deutschland gekündigt worden. Auf den Podien wurde die eigene Bereitschaft betont wie auch die fehlende Beweglichkeit der anderen Seite öfter angemahnt. Und gefragt, warum Deutschland sich nicht an ähnlichen Abkommen wie mit Russland und China, ebenfalls Teil der BRICS, orientiere.

Vertiefung der Beziehungen

Ausserhalb der Podien wurde die gerade erschienene Studie “Brazil and Germany – A 21st-century Relationship” vorgestellt, eine Zusammenarbeit der Bertelsmann-Stiftung mit der renommierten FGV, der Fundação Getulio Vargas.
Der erste Konferenztag endete für insgesamt 600 Teilnehmer mit einem Senatsempfang in der elegant dekorierten Fischauktionshalle. Nach musikalischem Empfang durch den Hamburger Frauenchor “Inseldeerns” und Einführung von  Bodo Liesenfeld vom Lateinamerikaverein, drohten die weitsichtigen Grußworte  der EULAC-Präsidentin Ferrero Waldner im angeregten deutsch-brasilianischen Bate-Papo / Klönschnack  etwas unterzugehen. Das ausgezeichnete Abendessen wurde mit brasilianischen Rhythmen von Suely Lauar und Band untermalt. Wie Kommentaren zu entnehmen war, konnten in dieser gelungenen Atmosphäre wichtige Kontakte geknüpft wie auch vertieft werden.

Hamburg-Tag ein Erfolg

Der folgende “Hamburg-Tag” unter Federführung der Hamburger Witschaftsbehörde -in Kooperation mit Wirtschaftsförderung HWF- stand im Zeichen des Austauschs. Die Foren brachten Praxisvertreter beider Länder zu Präsentation und Publikumsfragen zusammen. Die zu den Forenthemen (Hafen und Logistik, Handel, Industrie und Konsumgüter sowie Erneuerbare Energien) angebotenen Besichtigungstouren im Anschluß waren ausgebucht.
night bom dia moin

Was fehlte

Abschließend noch die Betonung einiger ForenBeiträge, die mehr Fokus fordern

  • Dynamik und Schnelligkeit der gesellschaftlichen Entwicklung
    80% der Brasilianer leben heute in Städten, 20% auf dem Land
    ein Verhältnis, das sich in nur 35 Jahren  genau umgekehrt hat
  • Bildung und Talentförderung
  • Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Alltag

In all diesen Bereichen gibt es brasilianische Projekte, die in Deutschland weitgehend unbekannt sind, aber bei Kooperationsplanung Aufmerksamkeit und Einbeziehung verdienen.

Den Common Ground weiter ausbauen

Alles in allem haben sich Vertreter einer sehr entwickelten deutschen Wirtschaft mit Vertretern einer sich sehr schnell entwickelnden und dynamischen brasilianischen Wirtschaft getroffen. Je intensiver sie den “common ground process” fortführen, desto stabiler und geeigneter werden die Beziehungen Brasilien-Deutschland fürs 21.Jahrhundert. Sagt auch die oben zitierte Studie.

Petra Sorge dos Santos

Das Wohnzimmer draußen

Mein Globaler Alltag 6

Petra Sorge dos Santos

Spanische Treppe sqKürzlich war ich in der Stadt, in der modernes Design und uralte Ruinen profitabel zusammen gehen. Im ewigen Rom.
Keine Frage, ihre Einwohner wissen zu leben. Morgens ein Espresso an der Bar, regelmäßiger Einkauf auf den frisch gefüllten Märkten im Stadtteil, mittags wird noch zuhause gekocht, abends Pizza und Pasta von der Pizzeria um die Ecke. Dann beginnt das Nachtleben, das heißt Nachbarn und Freunde treffen in der Bar, im Restaurant oder später auch im Club. Ob laue Frühlings- oder heiße Sommernächte, die Straßen sind voll.
Damit soll bald Schluss sein. Roms Bürgermeister verhängte jüngst ein nach Stunden gestaffeltes Ausschankverbot für Alkohol. Erst die Spirituosen, dann den Wein und auch das Bier. Es scheint, als wolle er die Römer zurück ins Wohnzimmer bringen. Ans heimische TV.

Wohnzimmer WM kBei der Rückkehr nach Hamburg empfängt mich das Gegenteil. Kaum ein Restaurant, das nicht seine Gastronomie bis auf den Gehweg erweitert hätte. Und passend zur Saison darf auch der Breitbandfernseher nicht fehlen. Public Viewing in den Arenen,  im Stadtteil, und sogar im Lieblingsrestaurant gibt es 2014 große Leinwände.
Und die Hamburger kommen. Aus aller Welt, drücken die Daumen für „Unsere Jungens“ wie auch für viele andere. Die WM ist ein kulturelles Event geworden, zu dem sich Jung und Alt, Männer wie Frauen treffen. Während immer mehr ihr Wohnzimmer nach draußen verlegen, kann ich den Spielstand drinnen akustisch verfolgen.

Heißt Globalisierung also, dass italienisches Leben künftig reglementierter und individualisierter verläuft? Und sich unser Leben in Deutschland, dem Land mit Expertise in Individualismus, künftig kollektiver gestaltet? Mit spontanem Austausch und Suche nach Gemeinsamkeiten? Könnte sein.

Mehr über kulturelle Identität und globale Kommunikation bei CL!C. Stay tuned.

Global Skills: Hartnäckigkeit

Mein Globaler Alltag 5 – Kolumne

Petra Sorge dos Santos


Es hat lange gedauert, doch inzwischen ist interkulturelle Kompetenz fast in aller Munde. Immer mehr Unternehmen bereiten ihre Mitarbeiter auf die Kooperation mit einzelnen Ländern vor. Aber die Wirtschaft agiert mehr als bilateral und globalisiert sich rasant.
Was ist eigentlich mit Global Skills?

Eine davon ist mir neulich auf ganz anderem Terrain begegnet. Als ich nämlich am Workshop “Capoeira dá Insistencia” teilnahm. Zu deutsch: Capoeira gibt – Insistencia? Insistence? Hartnäckigkeit! Doch was genau hat Capoeira, diese brasilianische Kampfkunst, mit Hartnäckigkeit zu tun?

Wie immer öfter in solchen Fällen bemühte ich nicht Wikipedia, sondern aktivierte kreativ mein eigenes Wissen, auch das unbewusste. Die Methode heisst KaWa, und das Ergebnis kam schnell und leicht:

awa HartnäckigkeitHartnäckigkeit, das ist zuvörderst eine Haltung, mit der man der Welt begegnet. Hartnäckigkeit bedeutet, die Dinge anzugehen, oft auch anzupacken. Und dabei einen eigenen Rhythmus zu finden, denn ohne Regelmäßigkeit keine Hartnäckigkeit. Es geht ums Tun, ums Nicht Aufgeben. Hartnäckigkeit hilft, sich eine neue Domäne zu erschließen. Der Hartnäckigkeit selbst hilft es, to ‘cope with difficulties’, dass man mit Schwierigkeiten umzugehen weiß. Hartnäckigkeit zwingt oft zu kleineren Schritten wie auch dazu, zu insistieren, zu beharren. Dennoch, Hartnäckigkeit ist kein Selbstzweck, ohne Glauben an ein höheres Ziel wird es nicht gehen. Dann gelingt es uns jedoch, die Situationen mit Kreativität für uns kompatibel zu gestalten und den Erfolg schlussendlich zu erreichen. Wenn wir zurückblicken, mussten wir oft den inneren Schweinehund überwinden. Als Kompensation dafür konnten wir umsetzen, was ursprünglich mal ein Traum war.

All diese Begriffe bzw. ihre Inhalte begegnen mir auch in der Capoeira. Mich hat der Workshop sehr gefordert und gefördert in einer Tugend, die mir privat wie beruflich durchs globalisierte Leben hilft, in Hartnäckigkeit. Wie trainieren Sie Hartnäckigkeit?


Mehr über Global Skills, Kreativmethoden und modernes Lernen hier bei CL!C. Stay tuned.

Keine Kofferträger

Mein Globaler Alltag 4 – Kolumne
Petra Sorge dos Santos


Eben noch Franzbrötchen kaufen – eine Hamburger Spezialität, die auf die Zeit der napoleonischen Besatzung verweist – dann auf zu meinem Zug im Hauptbahnhof.
An der Treppe hört mein Ohr weiche brasilianische Worte, und im Umdrehen sehe ich zwei Herren mit Riesenkoffern. Touristen aus Brasilien, die jetzt immer öfter unsere schöne Hansestadt besuchen.

Koffer tragen femSie suchen die Rolltreppe, um mit ihren Koffern zum Bahnsteig hinunter zu kommen. Doch weit und breit findet sich nur eine einzige Fahrtreppe, und die führt aufwärts. „Keine Chance auf dieser Seite” der Bahnhofshalle, erklär ich ihnen, einen Elevador, den Fahrstuhl gebe es lediglich auf der anderen Hallenseite.
Anders als in Brasilien, wo angesichts dieses Bedarfs schnell eine informelle Dienstleistung entstehen würde, findet sich auch kein Gepäckträger. In Hamburg muss man diesen Tage vorher bestellen – was aber nur wenige wissen.
Die beiden Herren, vermutlich von kleinauf an fremde Kofferträger gewöhnt, sind zwar erfreut über mein Portugiesisch, verharren aber dennoch unentschlossen.
Ich ermuntere sie, es zu machen wie die Deutschen in unserem nicht von Service verwöhntem Land. „Selbst ist der Mann“ und wünsche eine gute Fahrt. Boa viagem!


Mehr über Status und Individualismus sowie generell Kulturstandards in Brasilien und Deutschland hier bei CL!C. Stay tuned.

Images unter der Schere

Mein Globaler Alltag 3 – Kolumne
schere 10

Letzte Woche war er mal wieder fällig, der Friseurbesuch. Doch Daryaa, die meine Haare schon lange kennt und aus dem Iran stammt, hatte frei. Stattdessen nahm Lena sich meiner neuen Frisur an. Mit sicherem Schnitt machte sie sich ans Werk. „Ihre Haare haben Charakter“, sagte sie freudestrahlend. Eine Metapher, die mich nachfragen ließ. Ja, im Russischen sage man das – für Haare, die sich gut schneiden ließen. Leider gab es keine Gelegenheit, den Unterschied zum Deutschen, wo wir damit eher Eigenwilliges, schwer zu Frisierendes bezeichnen würden, zu vertiefen.
Denn jetzt sprudelte es aus ihr heraus. Eigentlich komme sie aus der Ukraine, „wenn die in die EU kommen, das wird ein Desaster!“ seit fünf Jahren lebe sie hier in Deutschland. Sie und ihr Mann arbeiteten hart, um sich mit den beiden Kindern einmal jährlich den Urlaub in der Ukraine leisten zu können. Weil sie dort im Restaurant essen gehen, gelten sie als reich. Wie überhaupt die Ukrainer glaubten, in Deutschland läge das Geld auf der Strasse. „Deshalb werden sie alle kommen, um es hier einzusammeln“.
Für mich ein interessanter Pespektivwechsel angesichts der Mediendebatten zwischen Sanktionen gegen Russland und dem Selbstbestimmungsrecht der Ukrainer. Und ein weiterer Einblick in die Welt der Stereotypen und ihrer Anziehungskraft.
Denn auch in anderen Kontinenten denkt man, hier „wachse das Geld auf den Bäumen“ (Afrika) oder „Deutschlands Straßen seien mit Gold gepflastert“ (Lateinamerika) .. Zeit, neue Fremdbilder zu etablieren.

Petra Sorge dos Santos

Mehr über Selbst- und Fremdbilder sowie den Umgang mit Diversity hier bei CL!C, stay tuned.

Leadership im Pluralis Majestatis

Mein Globaler Alltag 2 – Kolumne

Eine der wunderbaren Möglichkeiten der globalisierten Informationsgesellschaft ist die Zusammenarbeit in virtuellen Teams.
Das gilt auch für Trainerinnen wie mich. Voller Begeisterung hatte ich mich in ein globales Learning Project mit Kolleginnen gestürzt. Unsere Büros in Hamburg, New York und London waren nur die Einwahlknoten, kreiert wurde zusammen im virtuellen space. Die gemeinsame Sprache war Englisch.
Auf den ersten Blick zumindest. Denn eigentlich war es British, American und ja, auch German English, und in solch einer virtuellen Kooperation geht’s schnell um die interkulturellen Feinheiten. Hier ein Beispiel.
375px-Crown_of_Italy.svg Am Anfang sammelten wir Ideen, scheinbar unstrukturiert ging es um Themen, Titel und Destinationen. Zunächst bewunderte ich meine indisch-britische Kollegin Angana um ihre Eloquenz des inklusiven Sprechens: in super freundlichem Ton wurde schon der kleinste Anflug von Abweichung integriert. „you might want… we are going to integrate this into our concept. Mit “ I suggest” and “ I invite you to …” wurden unsere Ideen aufgenommen. Keinerlei Gegenargument, kein Ringen um Positionen, alle  brachten wir Teile in das gemeinsame Puzzle ein. Everything was easy. Das war die Startphase.
Im Fortgang des Projekts, als die Dinge komplizierter wurden, stellte Angana sich ganz uneigennützig als Koordinatorin zur Verfügung. „Unsere Kunden brauchen Sicherheit, ich bin die einzige mit einer GmbH“. Der Ton änderte sich nicht, der war gleichbleibend freundlich. Nur wurde jetzt jede abweichende Sichtweise, jeder Vorschlag mit Wiederholung der Führungsposition beantwortet. Natürlich indirekt. Aus Anganas
„I suggest that we do marketing first” wurde somit „Let’s summarize: we start with marketing“.
Im Deutschen nennt man das Pluralis Majestatis. Und im Englischen?

 

Mehr über indirekte und direkte Kommunikation, über Status- vs. Aufgabenorientierung hier bei CL!C – Stay tuned.

Mein Globaler Alltag: Die Concha

Brasilianische Metaphorik im deutschen Alltag

SONY DSCIn meiner Freizeit bin ich in Kultur engagiert – wie auch im Beruf: across cultures. Da hab ich es mit Künstlern zu tun, mit bescheidenen Virtuosen ihres Fachs, mit Lebenskünstlern und ab und zu auch mit grossen Stars.
Neulich ging es um die ersteren. Probe im Weinkeller, gute Akustik, wenig Komfort. Brasilianische Profis und Talente zusammen mit einem französischen Akkordeonspieler. Wunderbares Zusammenspiel in der Musik, aus vier Individuen wurde schnell eine Gruppe. Ausserhalb etwas komplizierter, verschiedene Ansprüche und Befürchtungen, was den Auftritt betraf. Als Veranstalter sorgten wir uns auf besondere Weise um die Stimmung unserer Künstler. Wir hatten „Caldo de Feijão“ vorbereitet, ein Derivat des brasilianischen Nationalgerichts Feijoada. Eine Energiebombe!
Alles hatten wir in den Weinkeller transportiert: Suppentassen, Löffel, Servietten, Topf mit Warmhaltevorrrichtung – nur eins fehlte. „Kannst Du bitte die Concha aus der Küche mitbringen?“
Concha? So heißen die Muscheln in Brasilien. Sofort dachte ich an Meeresrauschen, Wellen, Strand … wunderbar! Oder Concha als Musikinstrument, als Konzertmuschel? Nein, es ging ja um Küche. Wir brauchten etwas zum Auffüllen der Suppe. Achso!!! Der grosse Löffel! Doch Concha, sprich: “Konscha”, wie schön das klingt und schwingt … Wie profan dagegen das funktionale “Suppenlöffel”.
Dafür aber eineindeutig.
Die Energiebombe hat gewirkt, und die Veranstaltung wurde ein richtiger Erfolg.

Mehr über Metaphorik und Funktionalität, über Polyvalenz und Eindeutigkeit hier bei CL!C. Stay tuned.

Kommunizieren in Brasilien

Interkulturelle Kommunikation
Teil 2 der Seminar-Reihe Managen in Brasilien

Haben Sie schon mal Brasilianer bei ihrer körpersprachlichen Kommunikation erlebt? Mit Gesten werden nicht nur Gefühle ausgedrückt, sondern vor allem so etwas wie SMS gesendet. Noch mehr Botschaften stecken im Nicht-Sprachlichen. In Brasilien mit seiner nonverbalen und indirekten Kultur geht es wie in den meisten Teilen der Welt um mehr als Worte. Die Kommunikation  jenseits von Zahlen, Daten und Fakten zu er-kennen, zu verstehen und sie womöglich selbst einsetzen zu können, entscheidet auch in anderen Ländern oft über Ihren Geschäftserfolg.

psds pres bdf kl “Kommunizieren in Brasilien” bietet Ihnen

  • Kommunikation ohne Worte – über Gesten und paraverbale Kommunikation
  • Wahrnehmungsübungen
  • Indirekte Kommunikation – Wer direkt zum Punkt will, hat schon verloren
  • Best Practices und Transfer
    Was können Sie in Ihren Kommunikationsstil integrieren?

Die Seminar-Reihe “Managen in Brasilien” denkt an Führungskräfte und Ihre knappe Zeit:
jeder Schwerpunkt  wird kompakt in 5 Stunden erarbeitet. Dank unserer jahrelangen Erfahrung vereinen wir Know-How mit praxisorientiertem Do-How.

Wenn Sie dabei sein wollen – hier geht’s zu Seminarinfos und Anmeldung.

Mehr Infos zur Seminarreihe

Teil 3 folgt am 28.3. Vom Umgang mit der Zeit – Zeitmanagement in Brasilien

Think Global!

Amongst Best Practices for a Resilient Life

It’s no longer an issue reserved for professionals – be it UN administrators, international sales experts or interculturalists. Think Global will improve everybody’s life. Why?

LuftlinienWe don’t live in a town with others. We don’t live in a city with others. We don’t even live in a country with others. We live in a WORLD with others. Don’t just settle for getting to know your neighbors. Get to know your global community of others that share this planet we call Earth. See how they live, how they celebrate, how they still smile in the face of the direst circumstances you will ever be humbled by.

Our history individually is rich, but how much greater is our history collectively?
Diversity makes us happy. Get out there and find out.

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