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Frauen und die Macht der Sprache: A Presidenta

Mein Globaler Alltag 7 – Kolumne
Petra Sorge dos Santos

Neulich hatte unser Honorarkonsul zum brasilianischen Unabhängigkeitstag geladen. Und da spielte Sprache plötzlich eine Rolle.

Amtsantritt einer Präsidentin - Dilma Rousseff mit Tochter und Leibwächterinnen in Brasilien
Amtsantritt einer Präsidentin – Dilma Rousseff mit Tochter und Leibwächterinnen in Brasilien

Mitten in einem Gespräch über Frauen im brasilianischen Bürgerrat traf mich quer von der Seite eine Belehrung. Eine junge Brasilianerin versuchte, mich zu korrigieren.  Brasiliens Presidenta Dilma Rousseff  müsse richtig “O Presidente” heißen. Die maskuline Form sei schließlich die allgemeine Form für das Präsidentenamt. Meine Antwort, dass selbst das brasilianische Präsidialamt offiziell von “a presidenta“, der Präsidentin, spricht und schreibt, war in ihren Augen kein Argument.
Da dies kein Einzelfall ist, aber doch bemerkenswert, greife ich jetzt mal in die Tastatur.

Wer würde heute in Deutschland beim Auftritt von Angela Merkel noch sagen “es spricht der Kanzler“? Richtig, vielleicht noch ein paar Ewiggestrige. Frau Merkel ist die Staatenlenkerin Deutschlands und laut Wirtschaftsmagazin Forbes die mächtigste Frau der Welt. Sie verdient eine Bezeichnung, hinter der die Frau sich nicht verstecken muß. Doch nicht nur sie.
Auf meinem Zertifikat der Universität Hamburg heißt es noch “Diplom-Pädagoge”. Damit hab ich mich wie viele andere meiner Generation schon 1981 nicht mehr gemeint gefühlt. Das Primat der Subsumierung von Frauen in der männlichen Berufsbezeichnung ist eine lange, auch deutsche Tradition. Und die hat sich nicht von selbst verändert.

Sprache reflektiert gesellschaftliche Veränderungen.
Damit unterliegt sie selbst dem Wandel.

Von “Vaterland.Muttersprache“,  “Übung macht die Meisterin” bis hin zur “Geschlechtersymmetrie” –  die Reflektion von ‘Frauensprache-Männersprache‘ schüttelt Deutschland in Linguistik und Gesellschaft seit Beginn der 80er Jahre. In Brasilien ging es zur gleichen Zeit  um Demokratisierung nach einer langen Diktatur. Die harten Fakten (Existenzsicherung) kamen meist vor den weichen (Diskriminierung in und Exklusion durch Sprache). Dennoch wurde ich während vieler Beratungseinsätze in Brasilien schon in den 90ern Zeugin der Femininisierung des Brasilianisch.  Verständlich, dass Veränderungen wie die Sichtbarmachung von Frauen in der Sprache, zunächst von einzelnen initiiert werden.  Dann werden es immer größere Gruppen, erst danach beginnen Organisationen und Institutionen Sprachänderungen zu übernehmen. Bis zur Anerkennung im Sprach-TÜV, dem deutschen Duden oder dem brasilianischen Aurelio, vergehen allerdings schon mal Jahrzehnte.

Sprache zeigt Haltung

Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat Brasiliens Präsidentin, Dilma Rousseff, 2013 zur drittmächtigsten Frau der Welt gekürt. Umso bemerkenswerter finde ich das Beispiel der jungen Frau:  vielleicht eine Studentin, womöglich sogar Stipendiatin des Programms, das von Präsidentin Dilma initiiert wurde. Was für ein Paradox, vor mir eine junge Brasilianerin in Deutschland, die für ihre eigene Abkoppelung vom Fortschritt kämpft – sollte ich lachen oder weinen?

Denn sie repräsentiert das junge Brasilien, eine dynamische Generation, die auch in Deutschland etwas bewirken könnte.  Im Gespräch reflektiert ihre Haltung nur das alte Mindset.  Die immer noch starke Definitionsmacht einer kleinen männlichen Elite in einem sich rasant modernisierendem Land. Dabei ist die Mehrheit der 200 Millionen Brasilianer weiblich und jung 1).  Sollte Sprache das nicht widerspiegeln dürfen – oder sogar müssen?

Zugegeben, Brasilien ist komplex und eine Gesllschaft mit äußerst vielen Widersprüchen. Wieviel könnte die junge Frau von ihrem Aufenthalt profitieren, wäre sie beweglich im Kopf.  Was für ein einmaliges Privileg, Perspektiven zu wechseln und aus dem fruchtbaren Aufeinandertreffen der Kulturen zu lernen!
Doch das geht nicht ohne bewußte Entwicklung der eigenen Kompetenz zwischen den Kulturen. Als Botschafterin 2) des aktuellen Brasiliens, die auch sie, gewollt oder ungewollt, ist.
Vielleicht hat es der jungen Frau aber auch nur an acesso, an Zugang zu Informationen, Zugang zu Veränderungen in ihrem Land gefehlt… Se atualize, mulher! würde ich am liebsten sagen.

Wie sprechen wir Vielfalt und Inklusion?

Als Frau mit viel Erfahrung und Reflexion zwischen Brasilien und Deutschland weiß ich, dass Kommentaren von Nicht-BrasilianerInnen zur ‘Terra Mãe’  zunächst oft mit Misstrauen begegnet wird. Entendo.
Wer mich kennt, schätzt meine Lösungsorientierung, der ich auch als Coach verpflichtet bin. Deshalb kommt hier die brasilianische Antwort. Geeignet zugleich für den Conselho de Cidadania de Hamburgo in der Vorbereitung auf den bevorstehenden Kongreß zu Genderfragen in Brasilia.

Manual Linguagem nao sexistaDas Handbuch, dass nun auch offizell Abhilfe schafft: O “Manual para o Uso não Sexista da Linguagem”, der 112seitige Leitfaden zum nichtsexistischen Gebrauch der Sprache, wurde von der Regierung des Bundesstaats Rio Grande do Sul veröffentlicht.
Unser Thema wird dort ausführlich in Kapitel 6 behandelt – Berufe, die von Frauen ausgeübt werden. Und dort heißt es natürlich “a presidenta”.  Wie auch:

“Der Widerstand gegen die Verweiblichung von Berufen oder Ämtern basiert niemals auf rein linguistischen Argumenten, …, Sprachen sind üblicherweise generös, … die Riegel sind ideologisch.”

Wie halten Sie es mit den weiblichen Formen unserer Sprache?

Petra Sorge dos Santos arbeitet als Brasil International Coach mit Professionals aus Deutschland, Brasilien, Portugal und Angola. Die studierte Berufsbildnerin trainiert nicht nur männliche Führungskräfte zu Diversity. Cultures ChangeAnm 1+2 Blog1 presidenta Leadership – CL!C

Review in Pictures: Economic Meeting GER – BR 2014

#GBEM14 Encontro Econômico Brasil-Alemanha 2014/Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage 2014
Hamburg, Foto – Gallery

Mesa Redonda – Estratégias como conquistar o desconhecido

MR 1411Para facilitar o nosso entendimento global

O português é a 6ª língua mais falada do mundo; desde o Brasil, passando por Angola e até Macau, em quatro continentes.
Na cidade hanseática de Hamburgo o português é falado quase exclusivamente nos círculos próprios. Uma vez que o CL!C costuma reunir pessoas de diferentes culturas, Petra Sorge dos Santos criou há quatro anos a Mesa Redonda com suas reflexões interculturais.

Reflexões Interculturais – sempre na 2a quarta

Em tempos de globalização, a CL!C promove troca e reflexão. A Mesa Redonda reúne aqueles e aquelas que falam e trabalham com o português. A troca tem o seu foco tanto na experiência comum como nas maneiras e nos significados diferentes.

Foco em novembro:
Conquistando o desconhecido – estratégias

12.11.14 Mesa Redonda das 19 ás 21hs
Taxa de participação:   €12
CVJM Bistro
An der Alster 40, 20099 Hamburg
inscrição via info@clic-interculture.com

 

Hamburg empfing Brasilien ganz maritim

Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage vom 31.8.-2.9.2014

Zum 32.Mal trafen sich Vertreter aus Wirtschaft und Politik zur Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.  Diesmal war Hamburg der Gastgeber. Unternehmer, Verbandsvertreter und Politiker aus Brasilien und Deutschland kamen zum zweiten Mal nach 2002 in die Hansestadt. Und die ließ ihre maritime Stärke spielen:

Brazil-Germany in Hamburg

  • mit einem riesigen Willkommensgruß am zentralen Dock 10 im Hamburger Hafen
  • mit einem Senatsempfan in der traditionellen Fischauktionshalle
  • mit Veranstaltungen zum maritimen Cluster
  • und last but not least ging’s per Schiff zur Betriebsbesichtigung

Hamburg ist Ausgangspunkt deutsch-brasilianischer Wirtschaft

In seiner Eröffnungsrede ließ Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz nicht unerwähnt, daß 560 Hamburger Firmen mit Brasilien Wirtschaftsbeziehungen pflegen, davon sogar 144 mit eigener Vertretung vor Ort.
Die Delegation aus Brasilien war mit 250 Besuchern vielfältig besetzt. Zum ersten Mal in der Geschichte der von den Industrieverbänden BDI und CNI gemeinsam organisierten Veranstaltung war ein brasilianischer Wirtschaftsminister in Deutschland anwesend. Ministro Mauro Borges Lemos sprach über den sozialpolitischen Fortschritt des kontinentalen Brasilien. Damit machte der Staatsminister für Entwicklung, Industrie und Aussenhandel einerseits Grenzen deutlich und zeigte zugleich Chancen für die deutsche Wirtschaft auf. Angesichts der exponentiell gewachsenen Mittelschicht gibt es Nachholbedarf nicht nur bei Transport und Logistik – Themen, die auf Wirtschaftstreffen seit Jahren mit Fokus auf die Großveranstaltungen WM und Olympiade diskutiert wurden. Brasilien möchte am deutschen Know-How auch in den Bereichen Energie, Bildung und Gesundheit partizipieren.

Auch Hindernisse kamen zur Sprache

Auf den Podien am Montag wurden die meisten dieser Bereiche explizit debattiert. Auch Hindernisse im Ausbau der deutsch-brasilianischen Beziehungen flackerten immer wieder auf. Ob das die Einfuhrzölle in Brasilien, die Protektion der deutschen Landwirtschaft, der Stau im Freihandelsabkommen zwischen Mercosul und EU oder auch das fehlende Doppelbesteurungsabkommen waren. Letzteres war 2005 von Deutschland gekündigt worden. Auf den Podien wurde die eigene Bereitschaft betont wie auch die fehlende Beweglichkeit der anderen Seite öfter angemahnt. Und gefragt, warum Deutschland sich nicht an ähnlichen Abkommen wie mit Russland und China, ebenfalls Teil der BRICS, orientiere.

Vertiefung der Beziehungen

Ausserhalb der Podien wurde die gerade erschienene Studie “Brazil and Germany – A 21st-century Relationship” vorgestellt, eine Zusammenarbeit der Bertelsmann-Stiftung mit der renommierten FGV, der Fundação Getulio Vargas.
Der erste Konferenztag endete für insgesamt 600 Teilnehmer mit einem Senatsempfang in der elegant dekorierten Fischauktionshalle. Nach musikalischem Empfang durch den Hamburger Frauenchor “Inseldeerns” und Einführung von  Bodo Liesenfeld vom Lateinamerikaverein, drohten die weitsichtigen Grußworte  der EULAC-Präsidentin Ferrero Waldner im angeregten deutsch-brasilianischen Bate-Papo / Klönschnack  etwas unterzugehen. Das ausgezeichnete Abendessen wurde mit brasilianischen Rhythmen von Suely Lauar und Band untermalt. Wie Kommentaren zu entnehmen war, konnten in dieser gelungenen Atmosphäre wichtige Kontakte geknüpft wie auch vertieft werden.

Hamburg-Tag ein Erfolg

Der folgende “Hamburg-Tag” unter Federführung der Hamburger Witschaftsbehörde -in Kooperation mit Wirtschaftsförderung HWF- stand im Zeichen des Austauschs. Die Foren brachten Praxisvertreter beider Länder zu Präsentation und Publikumsfragen zusammen. Die zu den Forenthemen (Hafen und Logistik, Handel, Industrie und Konsumgüter sowie Erneuerbare Energien) angebotenen Besichtigungstouren im Anschluß waren ausgebucht.
night bom dia moin

Was fehlte

Abschließend noch die Betonung einiger ForenBeiträge, die mehr Fokus fordern

  • Dynamik und Schnelligkeit der gesellschaftlichen Entwicklung
    80% der Brasilianer leben heute in Städten, 20% auf dem Land
    ein Verhältnis, das sich in nur 35 Jahren  genau umgekehrt hat
  • Bildung und Talentförderung
  • Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Alltag

In all diesen Bereichen gibt es brasilianische Projekte, die in Deutschland weitgehend unbekannt sind, aber bei Kooperationsplanung Aufmerksamkeit und Einbeziehung verdienen.

Den Common Ground weiter ausbauen

Alles in allem haben sich Vertreter einer sehr entwickelten deutschen Wirtschaft mit Vertretern einer sich sehr schnell entwickelnden und dynamischen brasilianischen Wirtschaft getroffen. Je intensiver sie den “common ground process” fortführen, desto stabiler und geeigneter werden die Beziehungen Brasilien-Deutschland fürs 21.Jahrhundert. Sagt auch die oben zitierte Studie.

Petra Sorge dos Santos

Keine Kofferträger

Mein Globaler Alltag 4 – Kolumne
Petra Sorge dos Santos


Eben noch Franzbrötchen kaufen – eine Hamburger Spezialität, die auf die Zeit der napoleonischen Besatzung verweist – dann auf zu meinem Zug im Hauptbahnhof.
An der Treppe hört mein Ohr weiche brasilianische Worte, und im Umdrehen sehe ich zwei Herren mit Riesenkoffern. Touristen aus Brasilien, die jetzt immer öfter unsere schöne Hansestadt besuchen.

Koffer tragen femSie suchen die Rolltreppe, um mit ihren Koffern zum Bahnsteig hinunter zu kommen. Doch weit und breit findet sich nur eine einzige Fahrtreppe, und die führt aufwärts. „Keine Chance auf dieser Seite” der Bahnhofshalle, erklär ich ihnen, einen Elevador, den Fahrstuhl gebe es lediglich auf der anderen Hallenseite.
Anders als in Brasilien, wo angesichts dieses Bedarfs schnell eine informelle Dienstleistung entstehen würde, findet sich auch kein Gepäckträger. In Hamburg muss man diesen Tage vorher bestellen – was aber nur wenige wissen.
Die beiden Herren, vermutlich von kleinauf an fremde Kofferträger gewöhnt, sind zwar erfreut über mein Portugiesisch, verharren aber dennoch unentschlossen.
Ich ermuntere sie, es zu machen wie die Deutschen in unserem nicht von Service verwöhntem Land. „Selbst ist der Mann“ und wünsche eine gute Fahrt. Boa viagem!


Mehr über Status und Individualismus sowie generell Kulturstandards in Brasilien und Deutschland hier bei CL!C. Stay tuned.

Mein Globaler Alltag: Die Concha

Brasilianische Metaphorik im deutschen Alltag

SONY DSCIn meiner Freizeit bin ich in Kultur engagiert – wie auch im Beruf: across cultures. Da hab ich es mit Künstlern zu tun, mit bescheidenen Virtuosen ihres Fachs, mit Lebenskünstlern und ab und zu auch mit grossen Stars.
Neulich ging es um die ersteren. Probe im Weinkeller, gute Akustik, wenig Komfort. Brasilianische Profis und Talente zusammen mit einem französischen Akkordeonspieler. Wunderbares Zusammenspiel in der Musik, aus vier Individuen wurde schnell eine Gruppe. Ausserhalb etwas komplizierter, verschiedene Ansprüche und Befürchtungen, was den Auftritt betraf. Als Veranstalter sorgten wir uns auf besondere Weise um die Stimmung unserer Künstler. Wir hatten „Caldo de Feijão“ vorbereitet, ein Derivat des brasilianischen Nationalgerichts Feijoada. Eine Energiebombe!
Alles hatten wir in den Weinkeller transportiert: Suppentassen, Löffel, Servietten, Topf mit Warmhaltevorrrichtung – nur eins fehlte. „Kannst Du bitte die Concha aus der Küche mitbringen?“
Concha? So heißen die Muscheln in Brasilien. Sofort dachte ich an Meeresrauschen, Wellen, Strand … wunderbar! Oder Concha als Musikinstrument, als Konzertmuschel? Nein, es ging ja um Küche. Wir brauchten etwas zum Auffüllen der Suppe. Achso!!! Der grosse Löffel! Doch Concha, sprich: “Konscha”, wie schön das klingt und schwingt … Wie profan dagegen das funktionale “Suppenlöffel”.
Dafür aber eineindeutig.
Die Energiebombe hat gewirkt, und die Veranstaltung wurde ein richtiger Erfolg.

Mehr über Metaphorik und Funktionalität, über Polyvalenz und Eindeutigkeit hier bei CL!C. Stay tuned.

Kommunizieren in Brasilien

Interkulturelle Kommunikation
Teil 2 der Seminar-Reihe Managen in Brasilien

Haben Sie schon mal Brasilianer bei ihrer körpersprachlichen Kommunikation erlebt? Mit Gesten werden nicht nur Gefühle ausgedrückt, sondern vor allem so etwas wie SMS gesendet. Noch mehr Botschaften stecken im Nicht-Sprachlichen. In Brasilien mit seiner nonverbalen und indirekten Kultur geht es wie in den meisten Teilen der Welt um mehr als Worte. Die Kommunikation  jenseits von Zahlen, Daten und Fakten zu er-kennen, zu verstehen und sie womöglich selbst einsetzen zu können, entscheidet auch in anderen Ländern oft über Ihren Geschäftserfolg.

psds pres bdf kl “Kommunizieren in Brasilien” bietet Ihnen

  • Kommunikation ohne Worte – über Gesten und paraverbale Kommunikation
  • Wahrnehmungsübungen
  • Indirekte Kommunikation – Wer direkt zum Punkt will, hat schon verloren
  • Best Practices und Transfer
    Was können Sie in Ihren Kommunikationsstil integrieren?

Die Seminar-Reihe “Managen in Brasilien” denkt an Führungskräfte und Ihre knappe Zeit:
jeder Schwerpunkt  wird kompakt in 5 Stunden erarbeitet. Dank unserer jahrelangen Erfahrung vereinen wir Know-How mit praxisorientiertem Do-How.

Wenn Sie dabei sein wollen – hier geht’s zu Seminarinfos und Anmeldung.

Mehr Infos zur Seminarreihe

Teil 3 folgt am 28.3. Vom Umgang mit der Zeit – Zeitmanagement in Brasilien

Managen in Brasilien

Praxisorientierte Seminar-Reihe startet am 24.Januar

Fürs Business in Brasilien lernen  – MWBrasilien Seminarreihe
Brasilien, Managen wie in

Warum
Kulturen aus aller Welt haben ihre Spuren in der 6.größten Weltökonomie hinterlassen. Auch im brasilianischen Management-Stil. Die Erfahrung vieler Expats: “Wer im Melting-Pot Brasilien Erfolg hat, ist auf Globales Management bestens vorbereitet.”

Management-Themen

‘Managen in Brasilien’ behandelt pro Veranstaltung je eins der klassischen Management-Themen the brazilian way:  Präsentieren, Kommunizieren, Umgehen mit der Zeit,  sich selbst führen, Verhandeln und verkaufen, Mitarbeiter führen sowie Konflikten vorbeugen.

Wie
Dank unserer jahrelangen Erfahrung ist das Vorgehen leadership-freundlich, nämlich kompakt und praxisorientiert. Input und Übungen, Best Practices und Transfer vereinen Know-How mit Do-How.

1. Präsentieren
Fotoshooting  - Sorge Dos Santos - 16.08.13
Das neue Jahr startet mit dem ersten Schritt.
Managen in Brasilien beginnt mit dem Präsentieren.
Wie Sie sich präsentieren, wie Sie Themen vorstellen, und nicht zuletzt, wie Sie andere präsentieren.
24.Januar 14-19h
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. First come, first serve.
Hier geht’s zur Anmeldung.

Termine
24.1. Präsentieren
21.2. Interkulturell Kommunizieren  MWB2
21.3. Zeitmanagement  MWB3
25.4. Selbstmanagement
16.5. Verhandeln
20.6. Leadership
03.7. Kofliktmanagement

Die Seminar-Reihe findet stets an einem Freitagnachmittag in Hamburg statt. Die Termine sind einzeln buchbar. Spezielle Angebote werden via website, auf facebook oder XING bekannt gegeben und gelten dann nur kurze Zeit. Am besten also gleich registrieren.
Sollten Termin oder Ort nicht passen, sind alle Themen als Modul auch inhouse möglich.

Mehr über Brasilien-Angebote


Networking with CL!C

For some networking is a must.
For me it’s a pleasure. Understanding people and their business.
At conferences and business meetings, on expos or community events.
Petra Sorge dos Santos

 

What's going on in Brazil? Brazilian embassador Maria Luiza Viotti and Dr. Curschmann
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Drama Consult, film and discussion about Nigerian-German Business, Metropolis Kino
Drama Consult, film and discussion about Nigerian-German Business, Metropolis Kino
Latin America Day 2013, meeting Sandra Fonseca, CEO Grupo Energia de Bogotá, Colombia
Latin America Day 2013, meeting Sandra Fonseca, CEO Grupo Energia de Bogotá, Colombia
HRM Expo 2013 with Howard Wallack, SHRM Global, Alexandria, USA
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